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Aufsätze

Texte des Weges


Hier stelle ich einige Aufsätze von mir zur Verfügung - gleichsam Einblicke auch in meinen Weg und darüber hinaus.
Der rote Faden darin ist die existenzielle Reise - die spirituelle Praxis - auch in besonderen ausgesuchten Lebens-Situationen, in die ich damit gehen durfte.

Mögen sie denen von Euch / von Ihnen, die sie lesen Inspiration auf dem je eigenen Weg sein!


"Komm nach Hause, ruft die Amsel." [287 KB]
Heute den Zen-Weg gehen: Initiation und Pilgerschaft


Ein Aufsatz aus meiner Zen-Zeit bei meinem damaligen Zen-Lehrer Johannes Kopp Ho-Un-Ken.
Dies ist ein Versuch, den inneren Weg der Zen-Meditation zusammenzuschauen mit christlich-interreligiösen Einsichten hineingestellt in unsere Zeit des Umbruchs.



"Mein Name ist wie der Staub der Straßen." [56 KB]
Zeugnis ablegen von der Obdachlosigkeit und von der Illusion des Besitzes


Fünf Tage wie ein Obdachloser zu leben und zu betteln, sich 2 mal am Tag mit den anderen der kleinen Gruppe zum Austausch und zum Meditieren zu treffen... das ist die Herausforderung in einem sogenannten Straßen-Retreat, das auf den Zen-Meister Bernie Glassman zurückgeht. Dies von innen - oder von unten her zu erfahren ist eine sehr berührende Sache, die interessanterweise von wirklich obdachlosen Menschen sehr gewertschätzt wurde.



"Die andere Seite des Mondes" [402 KB]
oder: Zeugnis ablegen von der Finsternis


Seit Jahren rief es mich innerlich geradzu nach Auschwitz - an den Ort, wo so viel Schreckliches und Unmenschliches geschehen ist - und noch buchstäblich dort in der Erde und den Gebäuden wartet.
Worauf? - Vielleicht auf uns, es nochmal zu berühren, zu würdigen, eben davon Zeugnis abzulegen und die Menschen zu ehren, die dort litten und starben.
Auch dieses Retreat von einer Woche mit 50 Menschen aus aller Welt - ist von Bernie Glassman inspiriert, der es auch leitete.



"Heile uns, Du heiliges Land der Traumzeit und der Traumpfade!" [156 KB]
Pilgerreise im Land der Aboriginal People


Meine Reise nach Tasmanien und Australien habe ich lange vorbereitet und die Kultur der Aboriginal People studiert, mich auf das Leben und Wandern z.T. in der Wildnis eingestellt.
Zeitweise bin ich in der Natur als Trekker unterwegs mit Zelt - zeitweise durfte ich in Kontakt kommen mit Aboriginal People, die vielleicht mehr von mir sahen als ich von ihnen. Ebenso wie dieses Land, das ich liebe, wurden sie meine LehrerInnen.