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Audios Oster-Retreat


Oster-Retreat 2019


1 - Unsere Leidenschaft zu werden...

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(Dieses und das folgende Audio haben leider eine leichte Störung von der Aufnahme her, die korrigiert wurde - daher ist die Stimme etwas verändert.)

Im Intro-Talk hier geht es um unsere Leidenschaft uns zu entwickeln, zu werden auch als Ausdruck der größeren Evolutions-Kraft in uns Menschen.
Zudem kennen wir die bremsenden Tendenzen in uns.
Im Wachsen und Hinzugewinnen erleben wir eine horizontale Transformation, im Sprung in eine neue Art zu leben, erfahren wir vertikale Verwandlung.
Damit können wir sogar lernen Leben und Tod gleichsam zu umarmen. Retreat ist ein moderner Ort für uns, diese tiefe Verwandlung zu ermöglichen.


2 - Eine "Kultur" des Mäander

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Hier geht es um die grundegenden und zum Teil herausfordernden Aspkete Somatisch basierter Meditation, auch im Unterschied zu gängiger Mindfulness-Praxis und zum Zen.
Das Erwachsensein aus indigener Sicht kommt zur Sprache, und dann geht es um eine Sicht auf unser Leben als "Mäander", also in der Dynamik von Aufgehen und Untergehen und den lebendigen Fluss darin. Die einseitige Verliebtheit westlicher Erfolgs-Gesellschaft in das Wachstum ist letztlich "tödlich". Wir brauchen eine Kultur des Untergehens.


3 - Landkarten und Landschaften der Erfahrung

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Im 3. Teaching des Oster-Retreats geht es zunächst um den Unterschied zwischen unseren Landkarten, die mentalen Konzepte, um uns zu orientieren, zu den Landschaften der wirklichen Erfahrung und des Lebens selbst. Beides ist hilfreich, aber wichtig, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Der Umgang mit Gedanken in der Meditation ist ein Thema - immer wieder.
Es folgt eine Beschreibung von 6 Leveln menschlicher Erfahrung in der Meditations-Praxis (aber ebenso im Leben sonst...). Wir starten dabei mit dem Ego als Konstruktion des Denkens und landen am Schluss in einer Weite, die Zeit und Ort umfasst.


4 - Zur christlichen Tradition - Das Zeit-Mandala

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Ein Blick in die christliche Tradition im Sinne auch der Kar-und Ostertage zeigt zwei markante Punkte: das Hinabsteigen des Christus in die sog. "Unterwelt", also die Erfahrung unseres Verlorenseins, unserer menschlichen Abgründe, sowie den Archetyp des "Ausgegrenzten" - jener Menschen, die wie wir tief mit sich selbst und dem Leben in Kontakt sind - aber aus der gängigen Gesellschaft oder Familie ausgeschlossen werden - damals wie heute.
Der Ring von Feuer beschreibt gut als Bild die schwierigen Phasen unserer Reise und Reifung.
Das sog. Zeit-Mandala erweist sich als hilfreiche Skizze für unseren Umgang mit der scheinbar verrinnenden Zeit, dem großen Jetzt und der Zeitlosigkeit des Seins.


5 - Spuren eines kommenden Menschseins

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Der letzte Talk dieses Retreats geht kurz auf das Konzept von Ken Wilber zum horizontalen und vertikalen Erwachen ein, wo es um die Erfahrung geht und um unsere auch kulturelle Interpretation derselben.
Sodann beschreibt dieses Teaching Aspekte unseres heutigen Lebens, die sich aber festgefahren haben und - auch wenn sie mal hilfreich waren - nun keine wirkliche Lösung mehr darstellen.
Daraus lassen sich Aspekte eines "integralen", ganzheitlichen Menschseins skizzieren.